Telekom business rahmenvertrag

Das könnte durchaus der Fall sein. Zunächst sollten wir jedoch abwarten, bis der Europäische Gerichtshof über die Standardvertragsklauseln der EU entscheidet. Implementieren und verwenden Sie das Business Process Framework (eTOM), um Geschäftsverbesserungsprojekte effektiver bereitzustellen. “Angesichts der unklaren politischen Situation schließen wir derzeit keine 5G-Verträge ab – mit keinem Anbieter”, teilte die Deutsche Telekom auf Reuters-Anfrage mit. “Wir informieren derzeit die Anbieter darüber.” Dies ist auch dann möglich, wenn sich die Server nicht innerhalb der EU befinden. Wichtiger ist hier die Einhaltung der Datenschutzgesetze, zum Beispiel zum Abschluss von Verträgen, die Standardklauseln der EU enthalten, oder der Leitlinien oder der EU-US-Datenschutzschild-Richtlinie. Bei der Bewertung der Gesamtsituation ist es wichtig, die potenziellen Zugangsrechte der US-Behörden zu berücksichtigen. Die neue Eu-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) soll in etwa sechs Monaten die bestehenden deutschen Datenschutzgesetze ersetzen. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf alle Unternehmensabteilungen, die mit personenbezogenen Daten arbeiten, wie Z. B. IT, HR, Vertrieb und die Rechtsabteilung. Der neue Rechtsrahmen kann nicht ignoriert werden, und Verstöße werden mit einer saftigen Geldstrafe gejähten können. Früher lagen die Strafen zwischen 50.000 und 300.000 Euro, aber je nach Schwere eines bestimmten Falles kann ein Verstoß gegen die DSGVO Geldbußen in Höhe von 2-4% des weltweiten Umsatzes eines Unternehmens oder mindestens 10 Millionen Euro nach sich ziehen.

Während Huawei die US-Vorwürfe bestritten hat, läuft jedes Anzeichen dafür, dass die Deutsche Telekom mit dem chinesischen Unternehmen neue Geschäfte macht, Gefahr, die Chancen des US-Deals zu untergraben, über die Ziellinie zu kommen. aktuelle Seite: Medieninformationen: Großauftrag der EU – T-Systems zur Vernetzung europäischer und nationaler Verwaltungen Laut einer Branchenquelle, die um Anonymität bat, traf sich deutsche Telekom-Vorstandsmitglied Claudia Nemat kürzlich mit Huawei-Vizevorsitzendem Eric Xu zu Gesprächen über die Geschäftsbeziehung zwischen den beiden Unternehmen. T-Systems wurde von der Europäischen Kommission mit einem Dreijahresvertrag mit vier möglichen Verlängerungen um jeweils ein Jahr und einem maximalen Volumen von bis zu 180 Mio. EUR ausgezeichnet. Im Rahmen der Vereinbarung wird die IT-Tochter T-Systems der Deutschen Telekom die Kommunikationsinfrastruktur für den Austausch elektronischer Daten zwischen der europäischen und der nationalen Verwaltung betreiben. Die so genannten “Transeuropäischen Dienste für Telematik zwischen Verwaltungen – Neue Generation” (TESTA-ng) sollen der wachsenden Nachfrage nach grenzüberschreitender Zusammenarbeit und Zusammenarbeit zwischen der nationalen und der Europäischen Öffentlichen Verwaltung in der Union gerecht werden. “Die europäischen Institutionen setzen für ihr Tagesgeschäft auf hochwertige, sichere Kommunikationsnetze”, sagt Reinhard Clemens, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom und Vorstandsvorsitzender von T-Systems. “Der Auftragsgewinn würdigt T-Systems als europäischen Dienstleister mit einer Erfolgsbilanz für die sichere Vernetzung von Unternehmen auf der ganzen Welt.” Mit diesem Vertrag beziehen die Mitgliedstaaten, die Europäische Kommission, der Rat und etwa 40 europäische Agenturen ein hochgradig widerstandsfähiges, gesichertes und verschlüsseltes europaweites Weitnetz mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde.

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